Süßes Gift: Zucker

Wir wissen seit langem durch Gehirnforschung, daß Zucker mehr süchtig macht als Kokain.

Und obwohl in der Pharma- Medizin darüber geschwiegen wird, wissen wir aus der Wissenschaft, daß fast alle modernen Krankheiten ihren Ursprung im Zuckerkonsum haben.

Bereits vor hundert Jahren entdeckte Nobelpreisträger Dr. Warburg, daß sich Krebs von Zucker ernährt. Und, daß wenn man Zucker entzieht der Krebs abstirbt. Mehr dazu gleich.

Erstmal kurz zum Zucker selbst:

Zucker = einfache kurz-kettige Zucker wie Saccharose, Glukose, Dextrose und Fructose verursachen eine kurzfristige Erhöhung von unseren Zufriedenheitshormonen wie z.B. Serotonin, Tryptophan, 5HTP, Cortisol. Deshalb fühlen wir uns- kurzfristig- so gut nach dem Konsum.

Wir haben ein Zucker-high.

Im Optimalfall kommen Dopamin (Erfolg), Oxytocin (wer braucht Beziehung wenn er Schokolade hat), Ghrelin / Leptin (Satt Gefühle) noch dazu. 

Technisch sieht es so aus:

Aus einem Teilchen Glukose macht sich eine menschliche Zelle 37 Teilchen ATP (Adenonsino -Triphosphat).

Das sind kleine „batteriebetriebene Elektromotoren“, die sich mit einer Geschwindigkeit von 8000 Umdrehungen pro Sekunde drehen und Bio-Photone ausstrahlen.

(Bio-Photone sind kleinste, koherente Lichtportionen.) So ein ATP Teilchen ist nach 5 Sekunden verbraucht .

Wir sind im praktischen Sinne lebendige Lichtmaschinen, wir leben vom Licht und wir produzieren es.

Jede unserer Zellen hat ca. 1500 Mitochondrien.( Kraftwerke, die das ATP produzieren.) Grob gerechnet bestehen wir aus 80 – 300 Billionen Zellen .

Ein 70 kg schwerer Mensch produziert pro Tag 75 kg ATP.

Ein Athlet in der Tour de France 1,5 Tonnen.

Haben Sie sich gerade gefragt woraus produzieren  wir die 75 kg ATP? Vorallem durch Bio-Photone, in unseren Nahrung. Bio-Photone sind nur in lebendiger Nahrung enthalten.

Nicht nur Krebszellen, auch Bakterien und Pilze leben vom Zucker und spucken gleichzeitig ihre Verdauungs-Gifte in den Gast Körper.

Die Folgen sind zuerst meistens Gewichtszunahme und Verschlackung.

Das bedeutet: Haarausfall, schlechte Haut, Cellulite etc.

Später: Krankheit.

Krebs vergärt Zucker zu Alkohol und dabei gewinnt er aus 1 Teilchen Glukose 2 Teilchen ATP – sehr ineffizient. 

Das bedeutet, dass Krebskranke immer nach Zucker verlangen haben und mit jedem bisschen Zucker den Körper noch mehr belasten.

Zusätzlich entstehen bei der Vergärung Abfallprodukte- schwere giftige Alkohole (das sind auch Antibiotika) die die Umgebung der Krebszelle überfluten so, dass die (Fresszellen) Weiße Blutkörperchen in der klebrigen Masse stecken bleiben, und zusätzlichen Schutz für die Krebszelle bieten.

Die Bio-Photone gehen gleichzeitig zurück- unser „Lebens-Licht“, unser Chi vermindert sich drastisch mit der Überzuckerung.

Zucker tut dreierlei:

er säuert den Organismus,

nährt Pilze, Bakterien, und Krebs und

verklebt, also verlangsamt die Zellen.

Im Anfangstadium kann man Krebszellen noch leicht aushungern, je später desto komplizierter.

Vorbeugen ist die Beste Medizin. Da alles mit Allem zusammenhängt,

ist allgemeine Leistung, Jugendlichkeit, Energie und Gehirnfunktion desto besser, je geringer der Zuckerkonsum ist. Vorsicht bei den Versteckten Zuckern im Kaffee-Moccachino oder allen Fertigprodukten und wo Fruktose als das weniger belastender Zucker dargestellt wird.

Sie sind designed, um süchtig zu machen.

Die Lösung: mehr gute Fette zu sich nehmen. Kokosnus-fett, Borretsch Öl, MTC Öl, Leinsamenöl für Frauen am besten aus dem Bio- Anbau, frisch, kaltgepresst und nicht denaturiert. Und Zuckerhaltige Sachen mit Frischkost und bitteren Gemüsen ersetzten. Das macht gesättigt, schön und gesund.

Veröffentlicht von DerGanzeMensch

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